Der Dampfer Sachsenwald

hat Geburtstag und

feiert 100 Jahre

 

1914 wurde der Schlepper auf der Werft Gebrüder Wiemann in Brandenburg gebaut. Erster Name "Ida-Erna".  Der Auftraggeber und 1. Besitzer war G. Helmcke bei Genthin. Im Jahre 1934 erfolgte der Verkauf an Willi Bernau aus Marienwerder. Ein Jahr später erfolgte der Anbau einer Kort-Düse und daduch eine Leistungssteigerung. Ebenfalls bekam der Schlepper seinen heutigen Namen "Sachsenwald". 1972 wurde das Schiff still gelegt. 1980 kaufte B. Frenzel aus Pirna bei Dresden dieses Schiff. Und lies es nach Königstein in den Hafen schleppen. Nach der Wende 1991 gelang es den Dampfer auf der Werft in Dresden Laubegast wieder aufzubauen, als Personendampfer. Es wurde ein neuer Kessel eingebaut vom Dampfkesselbau Dresden Übigau. Der Dampfer war dann in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Leider gab es Probleme mit dem Tiefgang von 1,40 m. 1995 bis 2001 wurde der Sachsenwald nach Potsdam verchartert und verkehrte dort auf der Havel. Auf der Werft in Dresden Laubegast erfolgte 2004 die Verlängerung des Schiffskörpers.

 

 

 

 

Technische Daten
Länge: 25,38 m ab 2004 30,50 m
Breite: 5,50 m
Tiefgang: 1,11 m bis 1,40 m  ( bei Beladung ca. 25 Tonnen Kohle ), ab 2004 1,00 m
Zulässige Personenzahl: 60
Leistung: 175 PS ab 1935 250 PS
Kesseldruck: 17 Bar

 

in Meißen

Briesnitz / Kaditz 

unterhalb der Flügelwegbrücke am Alberthafen

am Terassenufer

Waldschlößchenbrücke

am Blauen Wunder

oberhalb der Gierseifähre Kurort Rathen

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