zur Verfügung gestellt: S.Seibt 

 

 

Die Geschichte der Sächsischen und Tschechischen Binnenhäfen an der Oberelbe

 

 

1872/76 Der erste sächsische Verkehrshafen wird in Dresden-Neustadt errichtet 
1880

Im Hafen Decin findet der erste Güterumschlag an der für drei Schiffslagen gebauten Kaimauer statt.

1888

Der Eisenbahnverkehrshafen Riesa-Gröba geht in Betrieb. 

1895 Der größte sächsische Eisenbahnverkehrshafen Dresden-Friedrichstadt wird für den Verkehr freigegeben.
1898 Der Hafen Torgau geht als privater Verkehrshafen in Betrieb.
1931 Der Freistaat Sachsen gründet als alleiniger Gesellschafter die Säcjsichee Elbhafenbetriebsgesellschaft.
1969/1970 Der Hafen Torgau wird umfassend ausgebaut und in den VEB Binnenhäfen eingebunden.
1991 Der Freistaat Sachsen übernimmt im Oktober 1991 die sächsischen Häfen und wird alleiniger Gesellschafter der GmbH.
1996/2000 Die Häfen Dresden und Riesa werden umfangreich modernisiert.Es werden neue leistungsfähige Krananlagen angeschafft.
2002 Verheerende Hochwasserfluten von Weißeritz und Elbe verursachen im August in den Häfen erhebliche Schäden.
2002

 Zum 1. Oktober erweitert die SBO GmbH mit dem Erwerb der tschechischen Elb-Häfen in Decin und Lovosice ihr Geschäftsfeld. Vin nun an heißt es an der Oberelbe: ,,Fünf Häfen - ein Partner / Pet Pristavu - jeden Partner"

 

2004  1. Mai: EU-Beitritt der Tschechischen Republik - Bedeutung der leistnugsfähigen Elbhäfen als Knotenpunkt zwischen Schiff, Bahn und Lkw wächst weiter.
2004 Der Hafen Roßlau (Sachsen - Anhalt) wird in den Firmenverbund der SBO GmbH aufgenommen.

 

SBO GmbH

Magdeburger Str. 58

01067 Dresden

Tel.: 0351/4982212

Fax.: 0351/4982202

 

www.Binnenhafen-Sachsen.de

 

 

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